Donnerstag, 10. April 2014

JFK-MIA-SJU

Hi,
Internet an Bord von American Airlines
WiFi an Bord von
American Airlines
am JFK Terminal 8 angekommen, habe ich schnell meinen Koffer abgegeben und bin dann durch die Security gegangen. JFK Terminal 8 war absolut in Ordnung und bald schon sollte Boarding für den AA-Flug nach MIA sein. Für mich war es das erste Mal American Airlines. Natürlich kam noch etwas Verspätung hinzu, typisch amerikanisch, und 20 Minuten später begann das Boarding nach Gruppen. Trotz deutlicher Zahlen sind 95% der Passagiere nicht in der Lage das System zu verstehen. Ich glaube man bräuchte dicke Anzeigen mit Leuchtnummern und Ansagen im 20 Sekundentakt
Beim Einsteigen dann großes Oneworld Symbol und es sollte Wifi an Bord geben. Im Flieger dann gerade Platz genommen und schon meldete sich der Pilot, dass wegen des Wetters und des vielen Verkehrs man keinen Slot für MIA innerhalb der nächsten 2.5 Stunden erhalten würde. Zum Glück durften wir alle wieder raus aus dem Flieger und mussten nicht drinnen ausharren. Am Gate dann meinen 12 USD Voucher für Essen und Getränke geholt. Ich habe auch noch nach einer Umbuchung auf den Direktflug nach SJU gefragt, wurde aber abgelehnt. Darauf die beste Entscheidung des Tages: Zur Sicherheit eine Reservierung auf dem letzten Flug nach SJU des Tages gemacht. Später dazu mehr.
Etwas zu Essen sponsored by AA geholt und die nächsten 2 Stunden im Internet verbracht. Danach wieder einsteigen nach Gruppen, hat aber immer noch nicht richtig funktioniert. Lernresistent?
Drei weitere Flugzeuge neben uns
Blick auf drei andere
Flieger
Als Kompensation gab es einen Voucher und diesen habe ich in ein Cola und Essen eingelöst
Essen als Entschädigung
Natürlich wurde die 2.5h Stunden nicht eingehalten und der Flug verspätete sich immer weiter. Die Minuten vergingen und es war klar, dass ich meinen gebuchten Flug nach SJU nicht mehr erreiche. Wir stehen also fröhlich auf dem Vorfeld, die FAs verteilen Wasser und ich überlege was wir machen, sollte ich es nicht nach Puerto Rico an diesem Tag schaffen. Das Auto war flexibel also kein Problem, das Apartment für die ganze Woche bezahlt also nicht wirklich schlimm, aber was macht meine Partnerin die erste Nacht alleine in San Juan und ich alleine in Miami? Sie war selbst auf dem Weg von Europa nach San Juan. Saurer Apfel und teure Hotels, ungemütliche Nacht am Airport, billige Absteige irgendwo außerhalb? Zum Glück habe ich ja noch die Reservierung für den späteren Flug.
Statt wie geplant um 12:25 sind wir dann um 17:00 Uhr gestartet. Flug war bis auf einige kleine Wackerl nicht wirklich spannend, aber es gab ein nettes Foto aus dem Fenster mit 3 anderen Fliegern im Bild. Softdrinks sind bei AA gratis, Alkohol und Essen nur gegen Bezahlung. Eco Sitze eher alt und weich, sehr eng zur Seite und nach vorne in der Main Cabin grenzwertig. IFE auf Monitoren im Gang.
Gelandet sind wir dann gegen 20 Uhr, aber wir bekamen kein Gate. Alle Gates voll und wegen Wetter und hohem Verkehr durfte kein Flieger MIA verlassen. Nach gut 50 Minuten Gatewar (O-Ton Cockpitansage) endlich angedockt und möglichst schnell raus aus dem Flieger. Jetzt war es auch für die letzte Maschine nach SJU sehr knapp. Sie war laut Internet auch verspätet auf 21:10 (Wifi an Bord ist doch was tolles). 20 Minuten in MIA? Wird wohl nicht klappen aber Versuch macht kluch.
Sitzabstand in American Airlines Economy
Sitzabstand American Airlines
Erste Anzeigetafel zeigt dann Verspätung auf 22:10. Trotzdem Beine in die Hand genommen und zügig zum nächsten Gate. Riesen Menschenauflauf und eine kleine Traube vor dem Desk. Der Monitor über dem Desk zeigt eine lange Waitlist (20+). Mein Name ist nicht drauf, doch der Agent hatte eine gute Nachricht für mich. Ich war bereits festgebucht und erhielt meine neue Boardkarte inklusive Upgrade in die Main Cabin Extra. 15 cm mehr Platz. Zum Glück hatte ich die Reservierung gemacht. Er meinte mein Gepäck würde es sicher auch schaffen und ich begab mich auf die Suche nach Nahrung. 
Kostenlose Cola in Economy Class von American Airlines
Gratis Cola
Boarding auch diesmal wieder eine einzige Katastrophe. Leute mit Gruppe 4 versuchen als Gruppe 1 zu boarden, werden abgewiesen, bleiben aber stehen und blockieren den Zugang. Gruppe 2 startet und kommt nicht durch und nimmt daher die Priority Line und wird nun von Leuten aus Gruppe X angepflaumt, dass sie sich in der falschen Linie befinden.
Den Flug habe ich fast komplett gedöst und es ist nichts aufregendes passiert. Nach Ankunft um 0:30 dann Wiedersehen mit meiner Partnerin, aber nicht mit meinem Gepäck. Also endlos warten und einen Claim starten. Neben mir Businesskasperl auf Urlaubsreise mit toller Statuskarte und 4000 Euro Ticket (eigene Aussage), aber auch ohne Gepäck. Er hat den Agent zur Schnecke gemacht, inklusive angedrohter Beschwerde beim Chef und Anzeige.
Kurz noch Auto von Alamo geholt und nach etwa einer Stunde endlich im Apartment in Humacao.

Grüße

Mittwoch, 9. April 2014

Austrian Shared Cab aka Supershuttle

Hallo,
Für den Transfer NYC zum Kennedy Airport hatte ich in der Weihnachtsaktion das Shared Red Cab von OS gebucht. Kostenpunkt für den Return knapp 29 Euro nach 15% Rabatt. Als ich es gebucht habe, hatte ich noch keine Adressen für New York, was aber laut Homepage kein Problem sein sollte. Leider scheint das Team nicht wirklich kompetent zu sein. Ich hatte meine Adressen und Daten alle sauber nachträglich angegeben und trotzdem brauchte es mehrere Mails und am Ende noch einen Anruf nach Ungarn bis alles einigermaßen gepasst hat. Man war auch nicht in der Lage mir den Bestätigungscode für den Partner vor Ort zugeben bei dem ich meine Zeiten klären wollte. 
Tja und dann kommt die Überraschung. Red Cab greift als Partner auf super shuttle zurück. Wer super shuttle nicht kennt, da sind blaue Vans für 11 Gäste plus Fahrer. Von einem Cab oder Taxi kann hier nicht mehr die Rede sein. Die Vans sind meistens ziemlich alt und untergerockt und dort kostet der Trip 19 USD oneway ohne Tax/Fees. Schlägt man das obendrauf, kommt man auf etwa 15 € pro Trip.
Etwa 15 Minuten nach der vereinbarten Zeit, bog das Shuttle um die Ecke und die Rundfahrt begann. Wir sammelten noch einige andere Gäste quer durch ganz Manhatten ein und der Van wurde immer voller und ungemütlicher. Am Airport dann das gleiche Spiel. Nach und nach werden die Terminals angefahren und die Gäste steigen aus. Terminal 8 für American Airlines war zum Glück relativ früh dran und ich durfte den Van verlassen. Ich kann das red cab/super shuttle nicht wirklich empfehlen. Es dauert ewig (2h+, wenn man zu den ersten Gästen gehört), ist nicht gemütlich und der Preis ist deutlich teuer als die Airtrain+Subway Combo. Ich hatte bei shared cab an etwas wie einen Sedan gedacht, denn man sich mit 3 weiteren Personen teilt und die etwa aus der gleichen Gegend in Manhatten loswollen. Zuviel erwartet und bitter enttäuscht worden.

Austrian wirbt auf seiner Seite mit:

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Grüße

Conrad New York City

Hi,
Zimmer und Bett Conrad New York City
Zimmer Conrad New York City
für meinen Springbreak Trip sollte es nach Puerto Rico gehen, da aber die Flüge ab Ithaca sehr teuer waren, habe ich mir einen Bus nach New York gebucht und am nächsten Tag dann Flüge von JFK nach SJU. Ich brauchte also noch ein Hotel und da es mit Hotwire beim letzten Mal für Niagara Falls gut geklappt hat, habe ich diesmal wieder gebucht. Die Preise sind in New York eigentlich immer sehr hoch, daher war ich überrascht ein 5* Hotel für 150€ inklusive Steuern zu sehen. Also blind gebucht und es ist das Conrad New York geworden. Der normale Preis für Freitag auf Sonntag liegt so bei 220-250 Euro, also doch ein ordentliches Schnäppchen geworden.
Complimentary Nespresso im Conrad
Nespresso auf dem Zimmer
Nach meiner schier endlosen Busfahrt mit Greyhound über die es nicht viel zu berichten gibt, war ich Freitagabend nun endlich in the City. Ich habe mir eine Taxifahrt zum Hotel geleistet, da ich keine Lust auf Subway mit Koffer hatte.
Schreibtisch, Couch, Tisch und Vorzimmer im Conrad New York City
Vorraum mit Schreibtisch und
Couch im Conrad
Check-in ging sehr schnell und schon hatte ich meine Key Card. Mein Zimmer war sehr schön und für NYC Verhältnisse richtig groß. Alles sauber und kaum abgenutzt. Nespresso Maschine im Zimmer und ebenfalls gratis Wasserflaschen. Das Zimmer hat auch einen Trinkbrunnen, aber ich bin kein großer Fan von amerikanischem Leitungswasser. Alles in allem in New York bisher mein schönste Hotel. 
Gin and Tonic als Geschenk aus der Ferne von meiner Partnerin im Conrad New York City
Gin and Tonic
Als erstes habe ich dann das sehr schöne Bad genutzt und eine ausgiebige Dusche genommen. Ich war sehr überrascht als der Service sich meldete und eine Kleinigkeit ankündigte. Erst dachte ich es gibt etwas aufs Haus, aber dann gab es einen Cocktail. Meine Partnerin hatte mir eine große Freude bereitet und mir einen Gin and Tonic via Mail bestellt. Grandiose Idee.
Am Abend war ich noch schnell in China Town ein paar Dumplings essen und anschließend habe ich mich ins Reich der Träume verabschiedet. Die beste Nacht bisher in den USA.

Grüße

Mittwoch, 19. März 2014

Toronto und Niagara Falls

Hi,
meine ersten beiden Trips sind abgeschlossen und ich habe zweimal die Niagarafälle und einmal Toronto besucht. Die Falls deswegen zweimal, da wir einmal nur bei den Falls waren und weil wir auf dem Rückweg von Toronto eine schöne Pause dort verbracht haben, aber von vorne.
Amerikanische Seite der Niagara Fälle
Niagara Falls (US Seite)
Kanadische Seite der Niagara Fällen
Niagara Falls (Kanada)
Im Februar war der erste Trip zu den Falls angesagt. Über Hotwire hatte ich das Holiday Inn auf der kanadischen Seite der Falls gebucht. Gratis Wifi und Parken und keine 100€, da darf man sich für ein 3 Sterne Hotel nicht beschweren. Bei Avis noch einen Small Size SUV gemietet und schon konnte die Fahrt beginnen. In etwa 4 Stunden ist man von Ithaca an der kanadischen Grenze und die Strecke bietet im Winter aus Eis und Schnee nicht viel. Ein kleinen Stop haben wir bei Tim Horton's gemacht. Ein gutes Sandwich und für ein Café am Highway eigentlich voll in Ordnung. In Niagara Falls haben wir dann erstmal die amerikanische Seite angeschaut. Die Fälle waren fast komplett zugefroren und gaben ein tolles Motiv ab. Die amerikanische Seite bietet im Winter sehr wenig. Die Bootstouren sind geschlossen, denn das ganze Becken ist voller Eis und auch die Aussichtsplattform war an unserem Tag nicht begehbar. Der Grenzübertritt nach Kanada war aber kein Problem und ist meiner Meinung nach auf jeden Fall lohnenswert. Wir haben schnell im Hotel eingecheckt und das Auto geparkt und sind anschließen in nicht mal 2 Minuten zu den Falls gelaufen. Die Falls gaben Abends ein schönes Bild und wir genossen den Blick auf die Falls dann auch während unserem Dinner im Skylon Tower. Das Dinner war in Ordnung, nicht wirklich preiswert und qualitativ okay. Man bezahlt mehr für die Aussicht als für das Essen.
Blick auf den Lake Ontario nähe der Niagara Falls
Lake Ontario
Die Nacht im Holiday Inn war gut und wir haben am nächsten Morgen vor dem Checkout noch einmal die Fälle besucht. Anschließend sind wir zurück in die USA eingereist und auch hier keine Probleme, kurz I20 überreicht und ein paar Fragen zu unserem Kurztrip nach Kanada. Wir haben noch einen kleinen Abstecher nach Youngstown inklusive Diner und zum Lake Ontari gemacht. Sehr schöne Gegend dort. Am Abend auf dem Rückweg dann noch Taughannock Falls besucht und ein schönes Wochenende ging zu Ende.
CN Tower in Toronto
Toronto CN Tower
Der zweite Trip sollte uns nach Toronto bringen. Toronto erreicht man von Upstate New York auch am besten mit dem Auto. Also wieder ein Small Size SUV und ab über die Grenze. In Toronto hatten wir über airbnb hatten wir ein kleines Apartment gemietet und das war eine gute Wahl. Wir haben etwas die Waterfront erkundet und uns dann ausgiebig ins Nachtleben gestürzt. Im Vergleich zu Ithaca war dort auch einiges los. Die nächsten Tage haben wir dann noch etwas Sightseeing durch die Stadt gemacht. Am besten hat mir Kensington Market gefallen. Eine schöne Gegend mit vielen kleinen Shops, Restaurants und Cafés. Toronto war eine tolle Stadt auch, wenn sie touristisch nicht besonders viel hergibt. 
Blick auf die kanadische Seite der Niagara Falls im Frühling
Niagara Falls Frühling
Auf dem Rückweg sind wir dann noch an den Falls stehen geblieben. Mittlerweile waren die Niagarafälle auch eisfrei, aber im Becken waren immer noch jede Menge Eisschollen und Eisberge. Die Boote waren natürlich dann noch nicht im Einsatz und so habe ich das leider verpasst.
Beides waren sehr schöne Trips und ich war froh über etwas Reisen.

Grüße

Dienstag, 25. Februar 2014

Austrian Tascherl


Nette Idee und im Prinzip eine Entscheidung in die richtige Richtung. Kleines Tascherl, paar nette Sachen drin, besonders die Zahnbürste ist ein echter Gewinn. Nur leider wird das wohl meiner Meinung nach nichts für OS. Das kleine Tascherl soll wohl 5€ kosten. Wer wird sich das Tascherl kaufen? Ein paar Sammler oder unerfahrene Urlauber? Ist wohl kein wirklich guter Zielmarkt. Eine vernünftige Entscheidung wäre gewesen, dass Tascherl für 10€ zu verkaufen und dann aber mit echter Füllung wie ein Amenity Kit. Passt in das Baukastensystem, das OS mit dem Essen angefangen hat und das wäre nur der logische nächste Schritt. Wichtig wäre viel Abwechslung und hochwertige Produkte. Zielmarkt, jene Gäste die bereit sind 15€ für besseres Essen auszugeben, haben auch noch 10€ für ein wertiges Amenity Kit über. Idealerweise hätte man gleich ein ganzes Paket zusammengestellt: Essen, Kit, gute Leihkopfhörer und eine bessere Decke/Kissen. Ordentliches Marketing für Ecogäste, die bereit sind etwas mehr Geld, auch privates Geld für eine gute Leistung zu bezahlen.

Grüße

Mittwoch, 15. Januar 2014

Auf nach Ithaca

Landung in Ithaca mit United
Ithaca
Die Einreise in das gelobte Land war problemlos und so war ich schon nach kurzer Zeit auf dem Weg zu meinem Anschlussflug. Koffer schnell durch den Zoll und ab zum AirTrain. Meine zwei Gepäckstücke ohne Probleme wieder abgegeben. Die Sicherheitskontrolle war eher leer, aber mich nervt das Schuheausziehen jedes Mal. Noch kurz einen Happen im Food Court gegessen und es war schon fast wieder Zeit fürs Boarding für UA3586. Zum Glück, denn ich spürte die Müdigkeit schon deutlich.
Zu Fuß ging es zur geparkten Dash und pünktlich sind wir dann Richtung Startbahn gerollt. So ein kleines Flugzeug für so einen großen Flughafen. Es war ein lustiges Gefühl.
Der Flug war eher unspektakulär, denn draußen war alles schon dunkel. Landschaftlich soll der Anflug sehr schön sein, hoffe ich kriege meinen Rundflug über Ithaca hin. Es gab eine Getränkerunde und sonst  keinen Service, reicht aber auch für die kurze Flugzeit.
Nach circa 45 Minuten erreichten wir Ithaca Tompkins Regional Airport und damit mein neues Zuhause für die nächsten 4 Monate.

Grüße 

Flug 101 oder auch Atlantiküberquerung mit Gegenwind

Gemütliche Relax Area in der Lufthansa Business Class Lounge am Frankfurter Flughafen
Relax Area Lounge
Orangensaft und Obstsalat in der Lufthansa Business Class Lounge am Flughafen Frankfurt
Obstsalat in der Lufthansa
Business Class Lounge
am Flughafen Frankfurt
In Frankfurt habe ich dann, nach einer langen Wanderung durch den A Riegel, die Grenzen der EU verlassen. Ich hatte mir einen längeren Aufenthalt in Frankfurt buchen lassen, da ja Schnee schnell mal zu einigen Verspätungen führt und so hatte ich nun einige Zeit in der Lounge zu überbrücken. Also Frühstück Nummer vier und dann ab in die Ruhezone. Die Ruhezone ist echt super und ich habe mich doch fast eine Stunde gut entspannt. Wenn die Sessel etwas flacher wären, könnte man richtig schlafen, ist aber wahrscheinlich nicht gewollt. Es war trotzdem eine tolle Zeit dort.  Sehr entspannend und so still. Ich denke die Ruhezone ist an manchen Tagen bestimmt sehr viel frequentierter. Anschließend noch ein kleines Frühstück. Nummer 5 wenn ich richtig gezählt habe. Es waren aber immer nur sehr kleine Portionen.
Kleiner Snack in der Business Lounge
Snack Lounge
Beinfreiheit an Bord der Lufthansa 747 an Economy Platz 33K
Beinfreiheit in Lufthansa
747 Exitrow
 
Am Gate dann schon eine Riesenschlange, passen ja auch ordentlich Leute in so einen Jumbo. Seltsamerweise reihten die sich alle auf der First/Business Seite ein und das waren sicher nicht alles F und C bzw. Goldgäste. Ich hab mich zu den 5 Leuten auf der Ecoseite gestellt und war dann auch relativ schnell im Flieger. Exitrow (33K), Platz neben mir frei und die Eco ist gar nicht mehr so schlimm. Leider habe ich vergessen vom Mittagessen ein Bild zu machen, aber es war Eco-Essen. Geschmacklich okay, Portion auch, aber eben nothing to write home about. 
Aussicht von 33K auf den Flügel des Lufthansa Jumbos
Aussicht
Die nächsten Stunden zogen und zogen sich dank Gegenwind und das IFE bietet bei LH einfach nicht wirklich was. Rush ist wirklich ein guter Film, aber der Rest der Auswahl war sehr mau. Die Lösung Buch und etwas Smalltalk. Kurz vor der Landung gab es dann die obligatorische Pizzatasche, siehe Foto. Weiterer Nachteil der Exitrow neben der Kälte an den Füßen ist, dass der Bildschirm schon sehr früh eingeklappt werden muss.
Pizzaschnitte in Lufthansa Economy kurz vor der Landung in den USA
Snack vor der Landung
Deboarding war relativ flott und weiter geht es zur Einreise.

Grüße




Dienstag, 14. Januar 2014

Die Reise beginnt, Flug 100

Die Reise nach Ithaca startet. Ich bin ausnahmsweise mal aufgeregt, nicht so sehr wegen der Flüge, sondern mehr wegen des Zieles. Ein Semester an der Cornell University, immerhin Ivy League, steht bevor.
Die Reise startet diesmal mit dem Car2go zum Flughafen und da es noch früher morgen ist geht alles relativ flott. Flughafen Wien ist nicht besonders viel los und vor mir in der Schlange steht nur einer am C-Check-in. Ich bin an der Reihe und werde nach meinem Ziel gefragt. Ithaca meine Antwort kennt die Dame nicht, also sage ich über Frankfurt und überreiche meinen Pass. Mir wird erklärt, dass ich mich am Business Class Check-in befinde und ich hier eigentlich nicht einchecken darf. Ich überreiche noch meine FTL Karte und die Laune der Dame bessert sich erheblich. Keine Ahnung warum die Nummer nicht richtig hinterlegt war, aber am Vortag war noch alles in Ordnung. Meine zwei Gepäckstücke werden problemlos gecheckt und mir wird erklärt, dass ich in EWR durch den Zoll muss. Dort wird es also für mich spannend, denn offiziell darf ich wohl nur ein Stück auf UA mitnehmen. 
Semmel und Apfel in der OS Business Class Lounge am Flughafen Wien
Essen in Austrian Airlines Business
Class Lounge am Flughafen
Wien
Nach einer herzlichen Verabschiedung von meiner Partnerin geht es dann auf Richtung Siko. Kurz vor den Schranken wartet aber noch wer auf mich? Natürlich die Handgepäckmafia. Jene netten Mitarbeiter, die den ganzen Tag nichts anderes machen als Leute mit zu viel Handgepäck zurück zu schicken. Ich stelle also meinen Trolley auf die Waage und diese zeigt bescheidene 8.41 kg an. Ein sehr guter Wert, wie ich finde. Es sind 8 kg erlaubt, ich habe einen Laptop drin, der etwa 1.5 kg wiegt. Sollte also alles passen? Nicht für die Handgepäcksmafia. Das Tolle an diesen Mitarbeiten ist nämlich, die haben keine Ahnung von ihren eigenen Regeln. Mein Gegenüber meint nur so acht Kilo sind erlaubt und heute lasse ich sie ausnahmsweise durch, beim nächsten Mal bitte daran halten. Eigentlich hätte ich nicken, danke sagen und ... denken sollen, aber so bin ich nicht. Meine Antwort war dann in etwa so: OS erlaubt einen Trolley mit 8 kg und zusätzlich eine Laptoptasche. Soll ich den Laptop mit der Hülle rausnehmen und extra tragen? Der Mafioso dachte kurz nach und meinte "Ich sagte ja schon beim nächsten Mal halten Sie sich an die 8 kg und heute machen wir eine Ausnahme". "Wenn ich mich an die Regeln halte ist es keine Ausnahme", war meine Antwort und mit Kopfschütteln bin ich weiter zur Siko. Wann lernt die Mafia endlich ihre eigenen Regeln?
Essen in Economy Class auf Wien nach Frankfurt mit Lufthansa
Lufthansa Economy Essen Wien
nach Frankfurt
Siko und Lounge waren dann wie immer unspektakulär. Hatte ein kleines zweites Frühstück in der Lounge und bald schon war es Zeit für die Wanderung durch Terminal 3 aka Skylink.
Mit einer LH A321 ging es dann Richtung Frankfurt. Mein Flug 100 war sehr unspektakulär, aber trotzdem ein schönes Gefühl. Das kleine Frühstück im Flieger fand ich sehr gut und so nimmt das Abenteuer seinen Anfang.

Grüße

Montag, 13. Januar 2014

Cornell naht!

Ja, morgen früh geht es los. Um neun geht mein Flieger nach Frankfurt und von dort über Newark nach Ithaca. Für FRA-EWR habe ich nun doch Exitrow genommen und dafür die 50 Euro bezahlt. Mal schauen wie die Lufthansa 747 in Eco so ist. Mein erster Flug im Jumbo.
Eingecheckt bin ich auch schon für morgen, aber wo ich auf dem letzten Segment sitzen werde ist irgendwie noch nicht ganz sicher. Reserviert war in Reihe 6 und beim Online Checkin hat er mich dann in Reihe 3 gesetzt, auf meinem Boardingpass steht aber wieder Reihe 6. Es wird spannend.
Richtig spannend wird aber erst die Frage mit dem Gepäck. Dank FTL darf ich auf LH Flügen ja eigentlich 2 x 23 kg haben, aber das letzte Segment ist auf United. Mittlerweile gibt es aber die Regel des "most significant carriers". Einfach gesprochen es gelten die Regeln, der Airline die das erste "wichtige" Stück fliegt, also zum Beispiel über den Atlantik oder in eine andere geographische Zone. Es gibt natürlich wieder eine enorme Anzahl an Sonderregeln besonders für den US Markt. Wäre ja sonst auch zu einfach. Mein Reisebüro meinte ich werde zahlen müssen, da Freigepäck für Statuskunden nicht zählt. Ich hoffe, dass ich ohne Aufschlag durch komme. Ich werde berichte.

Jetzt weiter packen.
Grüße

Samstag, 4. Januar 2014

Ziele 2014

Neues Jahr neues Glück eh nein neue Ziele natürlich:
  1. FTL verlängern oder A3 Gold probieren wäre eine feine Sache. Ich muss mir überlegen, wie ich das angehe, beides geht sich glaube ich nicht aus.
  2. 111 Segmente, diese Zahl muss dieses Jahr einfach fallen.
  3. Langstrecke in C sollte eigentlich auch noch drin sein, auch wenn ich jetzt für Cornell nur Y gebucht habe.
  4. In Ithaca würde ich gerne einen kleinen Rundflug machen und die Gegend um die five finger lakes etwas von oben erkunden. Ich habe da schon etwas im Auge.
  5. Zwei Städtereisen in Europa wären auch noch etwas feines, denn in den USA schaffe ich das 2014 sicher.
So ich denke fünf Ziele sind genug, da ich ja auch fast 6 Monate an der Cornell University bin.

Grüße